2010 September 11 (Sonnabend)
Lietuviðkai English Deutsch

Honig

  Alle Bienenzüchter meinen, dass die Bienen aus vielen vielen Blüten auch ihr Licht und ihre Wärme einsammeln. Reiner Honig ist ein wunderbares Natur - und - Bienenwerk. Schon mehr als 4000 Jahre gebrauchen wir Honig als Nahrung, und der Honig ist eben ein Hauptbestandteit des Honigweins. Noch Ägypter hielten diesen goldenen Elixier für´s Medikament, das alle Krankheiten heilen kann. Er bessert auch die Qualität des Schlafens, rettet in verschiedenen Streßsituationen und gewiß lässt die Schönheit der Jugend länger aufbewahren. Seit langer Zeit ist es bekannt, dass der Honig viele Heilmittel besitzt. Bereits im alten Grichenland sowie in Rom war es weit und breit bekannt, dass der Honig den Menschen auch Weisheit verleihen kann. Der alte Medikus Hipokrates, der in seiner Heilpraxis sehr oft den Honig gebraucht hat, hat immer wieder den Menschen behauptet, um lange zu leben, täglich Honig zu essen. Demokritas Meinung nach, um gesund zu bleiben, muss man tagtäglich Honig essen und die Haut gut einsalben. Derselben Meinung war und Avicena, der schon damals vorgeschlagen hat, dass, alle Menschen, die über 45 Jahre alt sind, ständig Honig essen müssen Nach den Japanern ist der Bienenhonig der König aller Naturprodukte.
  Die Bienen stellen den Honig aus dem Nektar her. Das ist eine süße Flüssigkeit, die verschiedene Pflanzen während ihrer Blütezeit produzieren. Deswegen hängt der Duft und Geschmack des Honigs von dem Duft der Pflanzenblüten, woraus man den Nektar bekommt, ab. Die Honigfarbe (sie kann heller oder dunkler sein) ist auch von dem Eisen und manchen anderen chemischen Elementen abhängig.

Honigsorten

Die Sorten des Honigs sind von den Pflanzen, aus denen man den Nektar gesammelt hat, abhängig. Da gibt´s keine ständigen Regeln. Die Honigbienen bringen niemals den Honig nur aus denselben Pflanzen, darum, um den Honig richtig zu unterscheiden, beachtet man seine Sammelzeit (welche Pflanzen blühen in dieser Zeit).
Lindenhonig (rosa und weiß) ist der Beste. So meinen viele. Er ist hellgelb und duftet nach den Linden. Man gebraucht ihn gegen den Schnupfen, und die Angine, gegen Bronchitis, Laringitas, Faringitas, gegen die Leber-und-Nierenkrankheiten; man behauptet, dass er auch Eiterwunden heilen kann.
Kleehonig hat einen durchaus augenehmen Duft. Er ist gelblich oder ganz farblos, etwas später, wenn er kristallin wird, ist er beinahe weiß, darum gebraucht man ihn nicht nur als Medizin, sondern auch als diätetisches Produkt.
Buchweizenhonigist rötlich oder dunkelbraun. Er hat einen scharfen Geschmack. Al und zu kann er sogar ein bisschen bitter sein. Wenn er kristallin wird, ist ganz weich. Er ist ein wichtiges Heilmittel´gegen die Blutarmut und gegen spröde (brüchige) Blutadern.
Heidekräuterhonigist meistens helbraun, oder er kann auch rötlich braun sein. Er ist ein wenig bitter. Der Heidekräuterhonig ist dem Buchweizenhonig ähnlich. Er hat einen starken aber ganz angenehmen Duft.
Löwenzähnenhonig ist häufigstens goldengelb, sehr duftig. Meistens gebraucht man ihn, um den Schmerz und die Entzündung der Afemwege zu lindern.
Rapsenhonigist weiß oder hellgelblich. Er hat einen schwachen aber ganz angenehmen Duft und ist ein bisschen bitterlich. Man gebraucht ihn als Heilmittel gegen steigernde Magensaftsäure und Leberkrankheiten.

Bitynas Devyni Medûs ® 2006